Festspiel-Rückblick 2012


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Montag, 4. Juni 2012

Einführung zu V22, 18.30 Uhr, Händel-Haus, Glashalle
Zachow und Händel

Einführungsvortrag: Dr. Erik Dremel,
Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg



V22
19.30 Uhr, Marktkirche zu Halle
Zachow und Händel
Zum 300. Todestag von Friedrich Wilhelm Zachow

Musikalische Leitung: Hermann Max
Veronika Winter (Sopran), Verena Gropper (Sopran),
Franz Vitzthum (Alt), Immo Schröder (Tenor), Markus Flaig (Bass)
Rheinische Kantorei – Das kleine Konzert

Mit freundlicher Unterstützung der Mitteldeutschen Barockmusik e.V.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Nach Luther" innerhalb der Luther-Dekade



Händel und seinen Lehrer Friedrich Wilhelm Zachow in den Mittelpunkt eines Konzertes zu den Händel-Festspielen zu stellen, ist eigentlich eine logische Schlussfolgerung. Und wenn dieses Konzert auch noch an authentischem Ort, der Marktkirche "Unser Lieben Frauen", stattfindet, kann dies wohl als Glücksumstand bewertet werden. Zachow, 1684 zum Organisten der halleschen Marienkirche gewählt, wirkte 28 Jahre bis zu seinem Tode vor genau 300 Jahren in Händels Heimatstadt.
Hermann Max hat mit seiner Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert Interpretationsgeschichte vornehmlich des 17. und 18. Jahrhunderts geschrieben. Dabei hat sich der Dirigent neben den klassischen Meisterwerken auch immer die Neugier auf Ausgrabungen und Entdeckungen bewahrt. So erklangen im Konzert selten gespielte Zachow- und bekannte Händel-Kompositionen.









Herrmann Max



Marktkirche zu Halle



Händel-Denkmal in Halle